ZootieAuf leisen Pfoten zu dir

Lebensraum

Wiese

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Steinkauz

Der kleine Steinkauz lebt in offenen Kulturlandschaften mit alten Baumhöhlen, Kopfweiden und Streuobstwiesen.

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Kampfläufer

Männliche Kampfläufer entwickeln zur Balz individuell gefärbte Halskrausen und fechten ritualisierte Schaukämpfe aus.

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Bekassine

Die Bekassine stochert mit extrem langem Schnabel in weichen Böden und fliegt bei Störung im Zickzack auf.

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Sturmmöwe

Die Sturmmöwe ist kleiner und zierlicher als die Silbermöwe und besitzt einen gelbgrünen Schnabel ohne roten Fleck.

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Saatgans

Die Saatgans ist eine dunkle Feldgans mit orangefarbenen Partien am Schnabel und kräftiger Stimme.

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Kanadagans

Die große Kanadagans trägt einen schwarzen Hals mit markantem weißem Wangenband und nutzt oft städtische Gewässer.

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Moschusbock

Der Moschusbock ist ein großer, metallisch schimmernder Käfer mit sehr langen Fühlern. Alte Kopfweiden und anderes besonntes, feuchtes Weidenholz bilden seine wichtigste Kinderstube.

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Gemeine Wespe

Die Gemeine Wespe ist eine soziale Faltenwespe mit großem Papiernester. Trotz Konflikten am Esstisch erfüllt sie als Insektenjägerin, Aasverwerterin und Bestäuberin wichtige Aufgaben.

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Große Holzbiene

Die Große Holzbiene ist eine eindrucksvolle schwarzviolette Solitärbiene. Für ihre selbst genagten Nester braucht sie trockenes, besonntes und bereits mürbes Totholz.

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Westliche Honigbiene

Die Westliche Honigbiene ist ein sozialer Bestäuber mit hoch organisierter Arbeitsteilung und Tanzsprache. Neben Imkervölkern benötigen Landschaften weiterhin eine große Vielfalt wildlebender Bestäuber.

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Gehörnte Mauerbiene

Die Gehörnte Mauerbiene ist eine friedliche solitäre Frühlingsbiene und wertvolle Obstbestäuberin. Weibchen verschließen ihre hintereinanderliegenden Brutzellen sorgfältig mit Lehm.

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Dunkle Erdhummel

Die Dunkle Erdhummel ist eine kräftige soziale Wildbiene mit gelben Binden und weißem Hinterleibsende. Königinnen gründen ihre Nester häufig in verlassenen unterirdischen Mäusebauten.

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Hauhechel-Bläuling

Der Hauhechel-Bläuling ist ein kleiner Wiesenfalter, dessen Männchen kräftig blau schimmern. Für Raupen und Falter sind Schmetterlingsblütler sowie schonend gepflegte Säume entscheidend.

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Großes Ochsenauge

Das Große Ochsenauge ist ein verbreiteter brauner Wiesenfalter mit deutlichem Augenfleck. Ungemähte Säume und eine zeitlich gestaffelte Wiesenpflege sichern Nahrung und Entwicklungsplätze.

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Distelfalter

Der Distelfalter ist ein weltweiter Wanderfalter mit orangefarbenen, schwarz-weiß gezeichneten Flügeln. Deutschland erreicht er in jährlich unterschiedlich starken Einwanderungswellen.

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Landkärtchen

Das Landkärtchen besitzt eine orange Frühlings- und eine dunkle Sommerform. Die völlig unterschiedliche Zeichnung entsteht durch die Tageslänge während der Puppenentwicklung.

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C-Falter

Der C-Falter ist ein gezacktflügeliger Schmetterling mit einem weißen C auf der Flügelunterseite. Als erwachsener Überwinterer gehört er zu den ersten Faltern des Frühjahrs.

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Turteltaube

Die Turteltaube ist eine zierliche, gefährdete Zugtaube mit rostbraun geschuppten Flügeln. Samenreiche Brachen, dichte Hecken und sichere Rastplätze sind für ihre weite Reise unverzichtbar.

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Ringeltaube

Die Ringeltaube ist Deutschlands größte und häufigste Wildtaube. Weiße Halsflecken und auffällige Flügelbänder machen erwachsene Tiere selbst im schnellen Flug gut erkennbar.

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Wendehals

Der hervorragend getarnte Wendehals gehört zu den Spechten, hämmert aber keine eigene Höhle. Mit langer klebriger Zunge sammelt er Ameisen in Streuobstwiesen und lichten Wäldern.

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Schwarzkehlchen

Das Schwarzkehlchen ist ein auffälliger kleiner Ansitzjäger offener Brachen und Heiden. Das Männchen zeigt schwarzen Kopf, weißen Halsfleck und eine warme orangefarbene Brust.

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Braunkehlchen

Das Braunkehlchen ist ein seltener Wiesenvogel mit hellem Überaugenstreif und orangebrauner Brust. Späte Mahd, Altgrasstreifen und einzelne Ansitzwarten sind für seine Brut entscheidend.

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Blaukehlchen

Das Blaukehlchen ist ein farbenprächtiger Bewohner strukturreicher Feuchtgebiete. Seine blaue Kehle und die rostroten Schwanzseiten leuchten auf, wenn es zwischen Röhricht und Schlickflächen jagt.

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